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WAZ Frage, was nach dem Tod kommt

Himmel, Hölle oder Nirwana

„Reden über Gott und die Welt“ in der Friedenskirche am 27.11.2013 um 19.30 Uhr

Ein Thema, das in die Zeit passt: „Himmel, Hölle oder Nirwana... Was kommt nach dem Tod?“ Darüber diskutieren bei der Talk-Runde in der Friedenskirche „Reden über Gott und die Welt“ am Mittwoch, 27. November, ab 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr) Weihbischof Ludger Schepers (Bistum Essen), Priesterin Jeanette Terra (anthroposophische Christengemeinschaft Bochum) und Margret Wagner (Soto-Zen-Buddhistin und Leiterin des Zen-Dôjô Bochum). Die Moderation übernimmt der Journalist Ferdinand Dick. Veranstalter und Gastgeber sind die ev. Kirchengemeinde Wattenscheid und die Werbegemeinschaft.

Unterschiedlicher kann eine Podiumsrunde – auf den ersten Blick – kaum sein. Dennoch werden sich verschiedene Weltanschauungen sicherlich überschneiden. „Es war nicht ganz einfach, eine Auswahl zu treffen“, so Wolfgang Dressler (Werbegemeinschaft) im Vorgespräch, „eben weil es doch einige, wichtige Religionen gibt. Zum Beispiel den Islam.“ Doch biete gerade diese Besetzung spannende weltliche wie theologische Ansatzpunkte. Und die garantieren die Teilnehmer/innen dieser Runde. Margret Myoji Wagner (61), Heilpraktikerin, Leiterin und Nonne des Zen-Dôjô Bochum in Gerthe, hat durch persönlichen hohen Leidensdruck zum Zen-Buddhismus gefunden. Nach einer traumatischen Kindheit und weiteren Schicksalsschlägen „war ich oft verzweifelt, hoffnungslos“. Im Zen-Buddhismus habe die Krankenschwester „ihr Kissen zum Sitzen“ gefunden. Wichtig sei, das Konzentrieren auf das eigene Ich – und zwar im Hier und Jetzt.

Jeanette Terra (53) hat Romanistik und Germanistik studiert, arbeitete als Personalleiterin in der Industrie. Lange schon beschäftigte sie sich mit Anthroposophie und der Lehre Rudolf Steiners. Sie unterrichtet Religionslehre an der Widar Schule. Intensiv habe sie sich mit Religionen auseinander gesetzt, „abernirgendwo das gefunden, was ich gesucht habe“, bis sie 1983 auf die anthroposophische Christengemeinschaft stieß. Sie gab ihren Job auf und wurde zur Priesterin in der Christengemeinschaft Bochum (Johanneskirche) geweiht. Sie glaubt unbedingt an Leben nach dem Tod.

Auch in der Runde ist Weihbischof Schepers (60), der als eloquent gilt und dem die Gabe nachgesagt wird, unterschiedliche Talente und Meinungen zusammenzuführen, Wege aufzuzeigen und sich selbst dabei nicht zu schonen.

„Reden über Gott und die Welt“ findet normalerweise drei Mal im Jahr statt. In diesem Jahr allerdings ist „Himmel, Hölle, Nirwana“ die einzige Talk-Runde. Ab 2014 soll es wieder mehrere geben.

Willkommen sind alle Interessierten, gleich ob Christen oder nicht. Der Eintritt ist – wie immer – frei.

Ellen Wiederstein, WAZ-Wattenscheid, 15.11.2013

Reden über Gott und die Welt

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