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WAZ Innenstadt muss belebt werden

Wattenscheider Talkrunde OB-Wahl

(v.l.) Jörg Steinkamp, Wolfgang Wendland, Thomas Eiskirch, Klaus Franz, Markus Zarske, Omid Pouryousefi.

Lebhaft und informativ verlief die Talkrunde mit fünf Oberbürgermeister-Kandidaten am Mittwochabend in der restlos gefüllten Friedenskirche. In einem Punkt waren sich alle einig: Die Wattenscheider Innenstadt müsse dringend attraktiver gestaltet werden und habe gehörigen Nachholbedarf.

Zukunftschancen biete das Landesförderprogramm „Soziale Stadt“ in den kommenden fünf Jahren. Die Millionen-Investitionen können wichtige Grundlagen für einen künftigen Aufschwung der City legen. Einig waren sich alle Fünf auch darin, den Förderturm von Zeche Holland zu sanieren und das Turm-Umfeld zu gestalten. Das soll mit einem Förderantrag 2016 im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ passieren.

Förderprogramm Soziale Stadt
Von den zwölf OB-Kandidaten hatten die Veranstalter fünf ausgewählt, um die Talkrunde durchführbar zu machen. Darunter die Bewerber der beiden großen Parteien, Thomas Eiskirch (SPD) und Klaus Franz (CDU), sowie drei Kandidaten (alle unabhängig) mit einem besonderen Bezug zu Wattenscheid: Markus Zarske (Orthopäde in der Innenstadt), Omid Pouryousefi (Macher des Jugendprojektes X-Vision) und Wolfgang Wendland (u.a. fünf Jahre lang in der Bezirksvertretung). „Ein einfaches ,Weiter so’ kann es in dieser Stadt nicht geben, hier muss sich endlich etwas ändern“, meinten Zarske, Wendland, Pouryousefi und Franz. Zu viel sei in der Vergangenheit schräg gelaufen, die Bürger seien unzufrieden, hätten Vertrauen in die Politik verloren, Transparenz sei nötig, Wattenscheid sei stiefmütterlich behandelt worden.

Thomas Eiskirch betonte, dass es wichtiger sei, jetzt nach vorne zu blicken statt in die Vergangenheit. Alle waren sich einig, dass die Bürger verstärkt einbezogen werden müssen. Man müsse die Menschen „mitnehmen“, die „Kraft der Bürgerschaft“ nutzen.

Klaus Franz betonte, dass die Verwaltung schlanker und effektiver werden müsse, das betreffe besonders auch die Bauverwaltung. Die Wirtschaftsförderung müsse sich stärker auf den Mittelstand konzentrieren. Wendland betonte, dass die Stadt den Bezirken viel mehr Geld bereit stellen müsse, damit diese endlich mehr Gestaltungs- und Handlungsfreiheit haben und sich nicht nur auf Pflichtausgaben beschränken müssen.

Auch bei den zahlreichen kritischen Nachfragen der Besucher – von Autohof bis Jugendförderung – wurde deutlich, dass sich viel Unmut aufgestaut hat und die Bürger von der Stadt stärker informiert und einbezogen werden wollen, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen zurück zu gewinnen.

Ralf Drews, WAZ-Wattenscheid, 27.08.2015

Foto: Gero Helm

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1451 und 1635 verbrannte fast die ganze Stadt bis auf den Turm der St. Gertrudis-Kirche.

Wattenscheid, historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise zur Anlage von Biografien der Vorfahren ...

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33. Wattenscheider Weinfest
15.09.2017
Programm auf dem Alten Markt.
16.09.2017
Programm auf dem Alten Markt.
17.09.2017
Programm auf dem Alten Markt, sowie der 2. verkaufsoffene Sonntag 2017 in der Wattenscheider Innenstadt.

Programm

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