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WAZ Gestalten in Zeiten der Krise

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Talkrunde „Gott und die Welt“ in der Friedenskirche am 25. Juni 2012

Große Themen bringt die Talkrunde „Gott und die Welt“ immer wieder in den Altarraum, das Podium, der Friedenskirche. Und das seit mittlerweile fünf Jahren. Jetzt geht es um ein lokales, für Wattenscheid also ein ganz großes Thema: „Gestalten in Zeiten der Krise – Wattenscheid, was ist zu tun?“ heißt es am Montag, 25. Juni, ab 19 Uhr im evangelischen Gotteshaus mitten in der Innenstadt.

Und so reisen die Talk-Gäste auch nicht, wie sonst üblich, aus der gesamten Republik an, sondern aus Wattenscheid und Bochum. Das Thema diskutieren werden Bochums Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch, die in Wattenscheid niedergelassene Hausärztin Dr. Gudrun Altgassen und Wattenscheids Bezirksbürgermeister Hans Balbach. Die Moderation übernimmt Stefan Postert, bei der IHK Bochum Geschäftsbereichsleiter Handel, Demografie und Stadtentwicklung.

Jeder der Gesprächsgäste tritt mit einer Position, ja, einer Vision an. Bezirksbürgermeister Heinz Balbach: „Die Entwicklung der Innenstadt ist ein Dauerbrennerthema. Es gilt, trotz der finanziellen Einschränkungen, die Innenstadt und auch die Ortsteile zu stärken, zu beleben, am Leben zu erhalten und attraktiv zu gestalten.“ Immer wieder habe es Initiativen gegeben, ob Gutachten, runde Tische oder Engagement aus der Bürgerschaft. Alle Impulse gelte es aufzugreifen, Chancen zu nutzen. Balbach sehe auch in der Talkrunde „Gott und die Welt“ gute Möglichkeiten, Gehör, Interesse und damit Multiplikatoren zu finden. Als Mann der Verwaltung – nicht jedoch als Podiumsmitglied – ergänzt Karlheinz Kayhs, stv. Bezirksverwaltungsstellenleiter: „Das Thema ist eine Dauerbaustelle.“

Gudrun Altgassens These: „Meine Vision ist es, durch gute Zusammenschlüsse in den Stadtvierteln vor Ort eine Basis zu schaffen und dann auf Stadtebene mit den Vertretern dieser Stadtteilbündnisse eine Steuerungs- und Koordinationsebene zu ermöglichen.“ Man könne nicht von den Politikern erwarten, dass „sie richtige Entscheidungen für Stadtbelange treffen, wenn sie sich nicht im Dialog mit derBevölkerung befinden. Die Bereitschaft dazu ist bislang immer signalisiert worden.“

Stadtbaurat Kratzsch zitiert seine Vision aus seiner Rede im Rat der Stadt Bochum von 2006: „Nicht die Steine in einer Stadt sind wichtig, sondern die Menschen, die in ihnen leben... Mit klug angelegter Politik können wir es gemeinsam erreichen, dass für die Menschen in der Stadt Chancen und Möglichkeiten gewonnen werden.“

Der Eintritt zur Veranstaltung „Gott und die Welt“ ist frei. „Verstehen und Verständigung“ – dazu soll die Talkrunde beitragen. 2007 wurde „Gott und die Welt“ in der Friedenskirche von der Bezirksvertretung Wattenscheid, dem Klaus-Steilmann-Berufskolleg, der Werbegemeinschaft und natürlich der ev. Kirchengemeinde Wattenscheid ins Leben gerufen. Finanziell stützen die Bezirksvertretung und die Stadtwerke Bochum diese mittlerweile anerkannte Talkrunde. Info: www.gottes-welten.de

Ellen Wiederstein, WAZ-Wattenscheid, 14.06.2012

Foto: Gerd Kaemper

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